Gesund leben, gesund arbeiten!

Auch in diesem Jahr geht die Einführung der Programme Gesundheitszirkel und ErgonomielotsInnen zur Förderung der Gesundheit unserer MitarbeiterInnen weiter.

Mit den Kick-off-Veranstaltungen im Januar 2017 erfolgte die Umsetzung in den  letzten 7 Häuser, nämlich: Hetzendorf, Hohe Warte, Laaerberg, Margareten, Mariahilf, Neubau, Rosenberg.

Bis Ende 2016 haben bereits 23 Häuser die beiden Programme implementiert. Dank der Rückmeldungen aus den Häusern konnten beide Programme überarbeitet und angepasst werden.

Was bewerten MitarbeiterInnen positiv an unserem Betrieblichen Gesundheitsförderungs- Programm (BGF)?

  • MitarbeiterInnen fühlen sich gehört und ernst genommen vom Dienstgeber, da in den Gesundheitszirkel alle Belastungen thematisiert und auch Lösungsvorschläge eingebracht werden können.
  • MitarbeiterInnen freuen sich über das Interesse des Unternehmens zu ihren Veränderungsvorschlägen
  • Verbesserungen im Arbeitsalltag finden statt
  • Gemeinsames Verständnis und Zusammenhalt im Haus wird gefördert
  • Mehr Verständnis für die Anliegen der eigenen Berufsgruppe

Wozu dient unser BGF- Programm?

Betriebliche, körperliche oder psychologische Belastungen – Viele Faktoren können die tägliche Arbeitszeit sehr anstrengend machen. Die Gesundheitszirkel helfen, für mehr Wohlbefinden am Arbeitsplatz zu sorgen. MitarbeiterInnen setzen sich selbst mit ihren Arbeitsbedingungen auseinander und erarbeiten Verbesserungsvorschläge. Gemeinsam mit den Führungskräften werden die nächsten Schritte geplant und der Fortschritt der Umsetzung überwacht. Handlungsfelder, die im Haus nicht gelöst werden können, werden an die Zentrale weitergegeben und je nach strategischer Bedeutung auch an die Geschäftsleitung.

2016 haben alle 22 Häuser, die bereits Betriebliche Gesundheitsförderung umsetzten, einen Gesundheitszirkel gemacht und hierbei wurden zahlreiche Belastungen aufgedeckt, an denen nun fortlaufend gearbeitet werden kann, um eine Verbesserung und Erleichterung im Arbeitsalltag zu ermöglichen. Konkret werden im Gesundheitszirkel Belastungen genannt wie das Fehlen von Arbeitsmitteln, Unzufriedenheit mit Arbeitsabläufen oder körperliche Belastungen. Wichtig ist, dass für alle erkannten Handlungsfelder auch eine Lösung bzw. zumindest eine konkrete Perspektive gefunden wird. Es konnten bereits 2016 viele Punkte, die in den Gesundheitszirkelberichten genannt wurden bereits erledigt werden, indem man zum Beispiel fehlende Arbeitsmittel, die der Arbeitserleichterung dienen angeschafft hat.

ErgonomielotsInnen → Sensibilisierung von KollegInnen am Arbeitsplatz

Schmerzen, Müdigkeit und Erschöpfung sind nach einem Arbeitstag keine Seltenheit. Jede berufliche Tätigkeit – von der Büroarbeit bis zur Pflege und Betreuung – ist davon betroffen. Ergonomisches Arbeiten ist daher unerlässlich, um gegen diese körperlichen Beschwerden vorzubeugen.

Durch die Ausbildung von MitarbeiterInnen zu ErgonomielotsInnen in den Häusern wird eine laufende Bearbeitung des Themas Ergonomie am Arbeitsplatz sichergestellt. Die Sensibilisierung von Arbeitsbelastungen und Nutzung von Arbeitserleichterungen als auch Regenerationsmaßnahmen stehen im Vordergrund. Konkret werden diese Ziele mithilfe von Schwerpunktthemen erreicht, wie z.B. „Stress lass nach“, „Schweres Heben leicht gemacht“ oder „Lange auf den Beinen.“ Im Arbeitsalltag sieht es dann so aus, dass die ErgonomielotsInnen Ausgleichsübungen zu diesen Schwerpunktthemen mit dem Team in der Arbeitszeit macht um den körperliche Beschwerden vorzubeugen und eine Arbeitserleichterung zu erzielen.

Betriebliche Gesundheitsförderung hängt auch mit dem Engagement der Führungskräfte zusammen

Die Erfahrung zeigt, dass die Häuser, in denen die Führungskräfte besonders engagiert sind, die Betriebliche Gesundheitsförderung sehr gut eingebettet ist und die Umsetzungen sehr schnell und gut durchgeführt werden. Unseren Führungskräften ist es ein Anliegen die MitarbeiterInnen im Arbeitsalltag zu unterstützen.

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