Wieder erfolgreich mobil

Es kann sehr schnell gehen. Ein unglücklicher Sturz mit gebrochenen Knochen oder eine neurologische Erkrankung – jetzt ist die Gefahr dauerhafter Pflegebedürftigkeit ganz plötzlich groß. Abhilfe gibt es in den beiden Remobilisierungsstationen des KWP in den Häusern Wieden und Atzgersdorf.

Eine Remobilisation ist daher eine gute Möglichkeit, dieses Risiko zu minimieren und wieder mobil zu werden. Um den Weg zurück in den Alltag gut zu schaffen, gibt es in den Häusern Atzgersdorf und Wieden spezielle Remobilisationsstationen. Betroffene BewohnerInnen haben dort die Möglichkeit, ihre Fähigkeiten so weit zu verbessern, dass eine Rückkehr in die eigene Wohnung im Pensionisten-Wohnhaus möglich ist.
Die speziell ausgebildeten Teams erstellen gemeinsam mit den betroffenen PatientInnen einen individuell auf sie abgestimmten Behandlungs- und Betreuungsplan. Der beinhaltet etwa aktivierende Pflege, Ergo- und Physiotherapie oder psychologische Begleitung und Krisenbewältigung. Besonderes Augenmerk wird während des Remob-Aufenthaltes auch auf die Zeit nach der Remob gelegt. Gemeinsam mit den PatientInnen, Angehörigen und dem interdisziplinären Team wird der Weg nach Hause im Detail abgeklärt. Und der Erfolg gibt diesem Weg recht: Insgesamt drei Viertel aller PatientInnen können wieder ins gewohnte Umfeld zurück. Dauerhafte Pflegebedürftigkeit wird vermieden.

Alle Informationen erhalten Sie in unserem Remob-Folder, den Sie mit einem Klick hier herunterladen können.

Hauptzielgruppe sind  BewohnerInnen der  Häuser zum Leben sowie  PatientInnen, die aus dem  AKH überwiesen werden.

Share on FacebookTweet about this on TwitterPin on PinterestShare on RedditShare on TumblrShare on LinkedInPrint this pageEmail this to someoneShare on Google+

Schreibe einen Kommentar